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MEB – Medien- und Erwachsenenbildung

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Wissenschaftliche Weiterbildung

Soziokulturelles Jugendzentrum sucht Medienpädagogen/in

Die WELLE gGmbH sucht als Träger des soziokulturellen Jugendzentrums in Remscheid-Lennep ab sofort eine Medienpädagogin bzw. einen Medienpädagogen. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Organisation und Durchführung multikultureller Veranstaltungen in den Bereichen Video, Computer, Internet, Foto, Musik und Tanz. Es handelt sich um eine bis Ende 2014 befristete Teilzeitstelle (20 oder 30 Std.), eine Weiterbeschäftigung wird eventuell möglich. Aussagefähige Bewerbungen sind zu richten an: DIE WELLE gGmbH, z.Hd. Zbigniew Pluszynski, Wallstrasse 54, 42897 Remscheid. www.diewelle.net

LfM-Fachtagung zu Casting-Shows

Am 30.4.2013 findet in der Philharmonie Essen die Fachtagung „Sprungbrett oder Krise? Erlebnis Castingshowteilnahme“ statt. Vorgestellt werden dabei Ergebnisse einer vom Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) durchgeführten Studie zum gleichen Thema. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie auf der entsprechenden Webseite der Landesanstalt für Medien NRW (LfM).

Call for Paper „Auf dem Weg zur Hochschule des Lebenslangen Lernens – Mehrwert, Aufwand und Erträge“

Die Deutsche Gesellschaft für Weiterbildung und Fernstudium veranstaltet ihre Jahrestagung zum Thema: „Auf dem Weg zur Hochschule des Lebenslangen Lernens – Mehrwert, Aufwand und Erträge“ vom 25. bis 27. September 2013 an der Universität Rostock.

Ein nachhaltiges Konzept des Lebenslangen Lernens an Hochschulen, welches neben wirtschaftsorientieren auch gesellschaftlich relevante, aber ggf. nicht kostendeckende Angebote umfasst, erfordert effiziente Strukturen sowie ein angemessenes Finanzierungskonzept, aus dem auch Querfinanzierungen für nicht kostendeckende Angebote möglich werden. Erst hierdurch können bildungsökonomische Faktoren mehrdimensional analysiert und betrachtet und einen stabiler Rahmen für neue Angebotsstrukturen geschaffen werden. Die DGWF lädt ein, diese Problemstellung auf der Jahrestagung 2013 sowohl aus der Forschungsperspektive in einem Analyseforum als auch aus der Anwenderperspektive in einem Praxisforum zu diskutieren.

Der Call for Papers betrifft Referate im Umfang von 15-20 Minuten mit deutlichem Bezug zum Tagungsthema. Beitragsvorschläge können in Form eines Abstracts, der den Umfang von 500 Wörtern nicht übersteigen sollte, an den DGWF-Vorstand bzw. die Adressen beitraege-analyseforum-2013@dgwf.net oder beitraege-2013@dgwf.net bis sechs Wochen vor Tagungsbeginn gesendet werden. Termin für die Abgabe der ausgearbeiteten Fassung der Beiträge ist der 31.10.2013.

Der vollständige Text des Call for Papers steht auch hier zur Verfügung.