Studienleistungen

Formalia

Lehrstuhl Medien- und Erwachsenenbildung

Was ist beim Einreichen von Leistungen zu beachten?

Mit jeder Leistung ist eine unterschriebene Eigenständigkeitserklärung einzureichen. Die Lehrenden legen fest, ob Hausarbeiten und schriftliche Ausarbeitungen in gedruckter oder digitaler Form (oder in beiden Formen) einzureichen sind. In jedem Fall wird ein Deckblatt benötigt, das alle Angaben enthält, die zur Zuordnung der Leistung erforderlich sind. Ein Muster im Word-Format können Sie hier herunterladen. Auch bei Medienprodukten reichen Sie eine Eigenständigkeitserklärung und ein entsprechendes Deckblatt ein. Bei Internetprojekten bitte außerdem die URL angeben, unter der das Projekt im Netz zu finden ist, bei Filmessays legen Sie bitte eine DVD (oder einen anderen geeigneten Datenträger) bei.

Wie sollen schriftliche Arbeiten formal gestaltet werden?

An den folgenden Richtlinien können Sie sich orientieren, wenn Sie in unserem Arbeitsbereich eine Arbeit einreichen. Die Hinweise können Sie hier auch als PDF herunterladen.

  • Schriftart und Schriftgröße: Arial 11 pt oder Times New Roman 12 pt; Überschriften der Hauptkapitel in gleicher Schriftart, aber 2 pt größer plus fett; Überschriften der Unterkapitel (1.1) in gleicher Schriftart und Schriftgröße wie Text, aber fett; Überschriften der Unterabschnitte (1.1.1) in gleicher Schriftart und Schriftgröße wie Text, aber kursiv. Text in Blocksatz setzen (Silbentrennung ein).
  • Abstände: Zeilenabstand 1,5-fach, Abstand zum Text oberhalb von Überschriften zwei Leerzeilen, Abstand zum Text nach Überschriften eine Leerzeile, Seitenränder an allen vier Seiten mindestens 2,5 cm (besser 3 cm)
  • Hervorhebungen im Text: Nur kursiv (Fettdruck sollte Kapitelüberschriften vorbehalten sein, Unterstreichungen vermeiden); Zitate werden durch An- und Abführungszeichen markiert, nicht kursiv gesetzt! Hervorhebungen in wörtlichen Zitaten werden übernommen wie sie sind; darauf wird im Quellenverweis entsprechend hingewiesen, z.B. (Huber 2001, S. 45, Hervorh. i. Orig.); längere Zitate (mehr als drei Zeilen) kann man hervorheben durch Einrückung sowie kleineren Zeilenabstand
  • Absätze: Nicht nach jedem Satz eine neue Zeile beginnen, sondern jeweils für einen Gedankengang einen Absatz vorsehen, der vom vorherigen und nachfolgenden Absatz optisch getrennt wird (z.B. durch eine Leerzeile oder durch Einrückung der ersten Zeile des neuen Absatzes; keine Einrückung nach Überschriften)
  • Seitenumbruch: Beim Seitenumbruch darauf achten, dass eine Seite nicht mit einer einzelnen Zeile eines neuen Absatzes endet; ebenso sollte eine neue Seite nicht mit einer einzelnen Restzeile eines Absatzes von der Vorseite beginnen
  • Abbildungen und Tabellen: Abbildungen und Tabellen im Text werden durchnummeriert (eigene Zählung für Abbildungen und Tabellen) und erhalten eine Überschrift, z.B.: Tab. 1: Computerbesitz von Grundschülern; unter der Tabelle oder Abbildung wird die Quelle angegeben, z.B.: Quelle: KIM 2006, S. 43; oder: Quelle: Eigene Umfrage
  • Fußnote: Wenn eine Anmerkung für wichtig gehalten wird, die den eigentlichen Gedankengang eines Abschnittes verlässt (z.B. ein Hinweis auf die Biografie des zitierten Autors oder ein Verweis auf ähnliche Studien, die aber nicht im Einzelnen referiert werden), dann kann eine solche Anmerkung per Fußnote eingefügt werden; für den Fußnotentext wird die gleiche Schriftart gewählt wie für den Standardtext (plus Blocksatz), allerdings 1 bis 2 pt kleiner; der Zeilenabstand wird üblicherweise verringert auf 1,0-fach
  • Seitennummerierung: Die Seiten der gesamten Arbeit werden durchnummeriert, die Zählung (1) beginnt beim Deckblatt (wo die Seitenzahl aber nicht gedruckt wird); die Seitenzahlen werden unten rechts auf der Seite eingefügt (entsprechende Funktion des Textverarbeitungsprogramms nutzen)
  • Inhaltsverzeichnis: Vor dem Text wird ein Inhaltsverzeichnis eingefügt, das alle Kapitel, Unterkapitel und Unterabschnitte mit den Seitenzahlen, auf denen sie zu finden sind, aufführt (mit allen modernen Textverarbeitungsprogrammen lassen sich Inhaltsverzeichnisse automatisch erstellen und bei Veränderungen im Text auch automatisch aktualisieren); das Inhaltsverzeichnis muss natürlich mit der Gliederung im Text übereinstimmen
  • Literaturverzeichnis: Am Ende der Arbeit ist ein vollständiges Verzeichnis der benutzten Literatur (einschließlich Online-Quellen) einzufügen: gleiche Schriftart wie der Standardtext, die Schriftgröße kann 1 pt kleiner gewählt werden; Hinweise zu Gestaltung der Literaturangaben finden Sie unter Zitierhinweise
  • Formatvorlagen: Am besten erstellen Sie Formatvorlagen für die unterschiedlichen Textelemente Ihrer Arbeit (bzw. Sie ändern die vorhandenen Vorlagen), z.B. Standardtext, Fußnotentext, Überschrift 1, Überschrift 2, Überschrift 3, Literaturverzeichnis, Zitat, Abbildungsüberschrift