Projekte

Lehrstuhl Medien- und Erwachsenenbildung

Symposium: Hochschulweiterbildung durch Forschung verstehen und gestalten

Am 12. Januar 2018 findet in Magdeburg (Hörsaalgebäude Hochschule Magdeburg-Stendal) ein Forschungssymposium statt, auf dem die Ergebnisse aus fünf empirischen Untersuchungen zur Hochschulweiterbildung präsentiert werden. Entstanden sind die Forschungsergebnisse im Verbundprojekt „Weiterbildungscampus Magdeburg“, an dem der Lehrstuhl für Medien- und Erwachsenenbildung mit dem Teilprojekt „Formatentwicklung“ (Forschungsleitung Prof. Fromme/Prof. Dörner) beteiligt ist. Gefördert wird das Verbundprojekt im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ und kooperativ von der Otto-von-Guericke-Universität und der Hochschule Magdeburg-Stendal umgesetzt.

Das Programm ist im angehängten Dokument Save the date: Symposium Hochschulweiterbildung (PDF) zu finden. Anmeldungen zu der kostenfreien Veranstaltung sind möglich bei Ina Wagner (ina.wagner@ovgu.de, 0391 67 56538) und Ulrike Frosch (ulrike.frosch@ovgu.de, 0391 67 56990).

Praktikant/in gesucht

Die Initiative erlebe IT des Bitkom führt zur Förderung des kompetenten Umgangs mit digitalen Medien Medienkompetenztrainings und Einsteigerworkshops zum Programmieren durch (nähere Infos: https://www.erlebe-it.de/) und sucht für den Zeitraum Januar bis Ende Februar 2018 (6-8 Wochen) einen engagierten Praktikanten (m/w) zur Unterstützung des Projektteams. Weitere Informationen finden Sie in der erlebe-it_Ausschreibung (PDF).

Veranstaltungsreihe „Handlungsorientierte Elektronikkonzepte“

Am 24. und 25. April hieß es, „Stecker rein, los geht’s“ für die Veranstaltungsreihe „Handlungsorientierte Elektronikkonzepte“, eine Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Medien- und Erwachsenenbildung und dem Deutschen Familienverband Sachsen-Anhalt e.V. – Netzwerkstelle „Schulerfolg“.

In dem zweitägigen Workshop lernten Schulsozialarbeiter und Sozialpädagogen diverse Konzepte für den handlungsorientierten, spielerischen Umgang mit elektrotechnischen Grundlagen kennen und erörterten Einsatzmöglichkeiten in der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Nachdem die elektrotechnischen, physikalischen Grundlagen erlernt und die grundlegenden Bauteile kennengelernt wurden, ging es für die Teilnehmer selbst ans Abisolierten, Löten und Heißkleben. Dabei entstanden, nachdem die erste eigene LED zum Leuchten gebracht wurde, elektromagnetische Taschenlampen, Batteriezüge und Solarkäfer.

Ein Folgetermin ist für die als sehr erfolgreich eingeschätzte Kooperation bereits in Planung, denn bald sollen Elternalarmanlagen, Wetterstationen und Roboter entstehen.

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