Allgemein

Lehrstuhl Medien- und Erwachsenenbildung

GMK setzt sich für mehr Sichtbarkeit der Medienpädagogik ein

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) setzt sich vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie dafür ein, im Bildungsbereich Digitalisierung (endlich) zuzulassen und die damit verbundene erforderliche Medienkompetenz zu fördern. Die ersten beiden Kampagnen-Schritte der GMK wurden online gebündelt unter: https://www.gmk-net.de/publikationen/kampagnen/

Daneben läuft bis zum 16. August eine Online-Befragung zu den Auswirkungen der Pandemie auf die Arbeitssituation von Medienpädagog*innen.

Interessante und frei verfügbare Lektüre auch aus dem Bereich der Digital Game Studies auf academia.edu

Auf academima.edu werden Open-Access-Papers zu diversen Themen aus dem ausdifferenzierten akademischen Feld hochgeladen. Dabei handelt es sich sowohl um Preprint-Versionen als auch um bereits publizierte Bände.

Bei der Gelegenheit möchte ich gleich auf zwei Veröffentlichungen aufmerksam machen: Zum einen auf die lesenswerte Masterarbeit von Sebastian Felzmann zum Thema „Playing Yesterday„. Dort widmet sich der Autor dem Verhältnis zwischen Nostalgie und Bildschirmspielen, die als RetroGames bezeichnet werden. Anhand von zahlreichen Beispielen werden drei verschiedene Typen von RetroGames identifziert und unter Berücksichtigung der Strukturmerkmale rekonstruiert. Dagegen ist bereits in der dritten Auflage der Sammelband zum Thema „Multidisziplinäre Zugänge zum Computerspiel am Beispiel von ‚Silent Hill‘“ aus den Braunschweiger Schriften zur Medienkultur erschienen.